Die Sterblichkeitsrate ist ein Maß für die Häufigkeit des Auftretens von Todesfällen in einer definierten Bevölkerung während eines bestimmten Zeitraums. In der Ökologie und Tierhaltung hilft es, Gesundheitstrends und die Auswirkungen von Umweltfaktoren oder Krankheiten zu überwachen.
Durch die konsequente Überwachung der Sterblichkeit können Erzeuger Krankheitsausbrüche frühzeitig erkennen, die Qualität der Haltungspraktiken bewerten und die wirtschaftliche Rentabilität von Tierhaltungsbetrieben beurteilen.
Wussten Sie? In der Natur beschreiben „Typ III“-Überlebenskurven Arten, bei denen die meisten Individuen jung sterben (wie Fische und Insekten), während „Typ I“ Arten beschreibt, bei denen die meisten bis ins hohe Alter leben (wie große Säugetiere).
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